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Eine Weihnachtszeit voller Leben, Begegnung und Hoffnung

Angefangen hat alles ganz lebendig – laut, fröhlich und voller Bewegung:mit dem Adventsmarkt auf dem Schröers-Hof. Zwei Tage lang war hier richtig etwas los. Kinder ließen sich fantasievoll schminken, Zuckerwatte klebte an den Fingern, überall wurde gelacht, geredet, stehen geblieben. Es waren diese ungeplanten Gespräche zwischen Tür und Angel, das Wiedersehen, das Kennenlernen – zwei Tage voller Action und echter Begegnung. Weihnachten begann nicht leise, sondern mitten im Leben.


Ein paar Tage später wurde es ruhiger, aber nicht weniger intensiv. Beim Adventsnachmittag in der Gemeinde lag Musik in der Luft – wunderbare Begleitung, die Herzen öffnete. Es wurde gebacken, geknetet, gelacht. Der Duft von Keksen zog durchs Haus, Gespräche wurden tiefer, die Zeit fühlte sich entschleunigt an. Ein Nachmittag, der gut tat – weil er Raum ließ für Gemeinschaft, Kreativität und das bewusste Ankommen in der Adventszeit.


Dann kam das Dorf zu uns.Direkt vor der Gemeinde wurde ein Türchen des lebendigen Adventskalenders geöffnet. Punsch dampfte in den Bechern, Waffeln dufteten, Menschen standen zusammen, unabhängig davon, ob sie regelmäßig kommen oder einfach neugierig vorbeischauten. Dieser Abend ist längst ein fester Bestandteil im Ort – und auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Weil genau hier sichtbar wird, was Gemeinde sein kann: offen, einladend, mitten im Dorf.


Der Höhepunkt folgte an Heiligabend. Die Gemeinde füllte sich – viele vertraute Gesichter, viele Gäste. Eine ansprechende Predigt, getragen von Gitarrenklängen, erzählte von der Weihnachtsbotschaft so, dass sie Herz und Alltag erreichte. Still, dicht, festlich – ein Moment, der noch lange nachklang.


Und nun?Nun gehen wir weiter. Weihnachten liegt hinter uns, aber seine Hoffnung bleibt. Wir treten ein ins neue Jahr – mit Vorfreude auf die Neujahrsandacht am 1. Januar, mit Dankbarkeit für das Gewesene und mit Vertrauen auf das, was kommt.


Diese Weihnachtszeit hat gezeigt: Gemeinde lebt von Begegnung, von offenen Türen, von Musik, Gesprächen, Lachen und gemeinsamem Glauben. Und genau das nehmen wir mit – hinüber ins neue Jahr.

 
 
 

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