Rückblick auf den Adventsmarkt in Neuenkirchen – Ein Wochenende voller Wärme, Glanz und gelebter Nächstenliebe
- Melanie Neuenkirchen
- 1. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Der Adventsmarkt am vergangenen Wochenende hat unser Dorf einmal mehr in ein warmes, funkelndes Licht getaucht. Und mittendrin: ein kleiner, lebendiger Ort der Freude – unser Stand im Heimathaus. Was als Beitrag zum Adventsmarkt geplant war, wurde zu einem Symbol dessen, was „Kirche im Dorf fürs Dorf“ bedeuten kann: Dasein, Mitgestalten, Segen teilen.
Ein Stand, der leuchtete – im wahrsten Sinne des Wortes
Zwischen Zuckerwatte, die wie kleine Schneewolken auf den Stäbchen saß, und glitzerndem Kinderschminken lagen so viele strahlende Momente. Kleine Tiger, Eisprinzessinnen, Superhelden und Sternenkinder liefen neugierig durch das Heimathaus – und ehrlicherweise glitzerte am Ende nicht nur jedes Kind, sondern auch unsere Hände, Gesichter und Kleidung. Advent eben, nur mit etwas mehr Schimmer.
Auch das Kinderheim hatte große Freude an all dem, was wir vorbereitet hatten: kleine Überraschungen, warmherzige Gespräche, Mitmachaktionen – ein Adventslicht, das sichtbar werden durfte.
Mehr als ein Programmpunkt – ein Zeichen von Gemeinschaft
Es gab diesen Moment – vielleicht hast du ihn auch gespürt – in dem der Raum mehr war als ein Stand. Kinderlachen, der Geruch von frischer Zuckerwatte, das fröhliche Gewusel, das warme Miteinander. Nichts Großes, nichts Lautes. Und doch ein starkes Zeichen: Hier ist ein Ort, der trägt.
So darf Advent sein: Menschen begegnen einander, setzen sich füreinander ein und lassen Hoffnung aufscheinen. Nicht nur in Worten, sondern ganz praktisch.
Ein geistlicher Gedanke, der blieb
Jesus beschreibt seine Gemeinde einmal als „eine Stadt auf dem Berg, die nicht verborgen bleiben kann“ (Mt 5,14). Am Wochenende durfte diese Wahrheit mitten in Neuenkirchen aufleuchten – nicht in Form eines großen Programms, sondern in den kleinen Gesten, im liebevollen Schminken, in Zuckerwattefäden, im ehrlichen Lachen, im füreinander Dasein.
Ein Licht, das man sieht.Eine Freude, die man spürt.Ein Funken Hoffnung, der weitergetragen wird.
Danke, Neuenkirchen!
Danke an alle, die vorbeigeschaut haben, mit angepackt, gebetet, organisiert oder einfach ein freundliches Wort dagelassen haben. Danke an jedes Kind, das uns mit großen Augen und noch größerem Strahlen besucht hat. Und danke an alle, die Kirche nicht nur als Gebäude verstehen, sondern als lebendiges Miteinander.
Der Adventsmarkt hat uns gezeigt: Wenn wir gemeinsam leuchten, wird es hell – im Heimathaus, im Dorf und in den Herzen.
Bis zum nächsten Mal – und eine gesegnete Adventszeit voller Glanz, Wärme und Gottesmomente. 🌟



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